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Der Umwelt zuliebe – Die neue Geschirrspülergeneration von Siemens.

Mit der neuen speedMatic-Geschirrspüler-Generation von Siemens ist der Wettkampf „Abwasch per Hand“ gegen Geschirrspülmaschine endgültig entschieden: Die Technik ist uns in Sachen Wasserverbrauch, Schnelligkeit und Energieeffizienz weit voraus – zu unser aller Glück 

Sie besiegen uns im Schach, sind die besseren Rechner, finden den Weg von A nach B  schneller und besser, und seit einiger Zeit haben sie uns auch beim Abspülen in der Küche überholt: Maschinen. Selbst die sparsamste Hausfrau hat, laut einer Studie der Universität Bonn, keine Chance gegen eine moderne Geschirrspülmaschine. Denn Fakt ist: Entgegen der immer noch weit verbreiteten Meinung ist die Verwendung einer Geschirrspülmaschine wesentlich effizienter als das Spülen von Hand.

Weniger Ressourcen, mehr Performance

Geschirrspüler verbrauchen heute deutlich weniger Wasser, Spülmittel und Strom als noch vor Jahren. Kreative Ingenieure bei Siemens beleben diese Debatte gerade neu. Denn sie haben eine Geschirrspülmaschine entwickelt, die so umweltfreundlich und bei den  Spülergebnissen so vorbildlich ist, dass in Zukunft wahrscheinlich sogar begeisterte  Handabspüler darauf umsteigen werden. Die jetzt vorgestellten Geräte der speedMatic- Baureihe von Siemens benötigen pro Spülgang für zwölf Maßgedecke nur noch 10 Liter  Wasser – im Gegensatz zu rund 40 Litern beim Handabwasch. Damit sparen Sie etwa 6.600 Liter Wasser im Jahr. Und jede Menge Energie. Im Normprogramm begnügen sich die Maschinen mit nur 0,97 kWh. Durch Zuschalten der energySave-Option reduziert sich das nochmals auf 0,83 kWh, bei unverändert gutem Spülergebnis.

Bessere Spülergebnisse dank innovativer Funktionsausstattung

Das wird durch eine weitere Neuerung optimiert. Bisherige Spülmaschinen waren auf den Einsatz von Pulver ausgerichtet. Verwendete man Tabs, fielen die einfach in den Innenraum und konnten sich dort nicht gleichmäßig auflösen. Der dosierAssistent nutzt nun eine kleine Auffangschale am oberen Spülkorb. Ein gezielter Wasserstrahl löst den Tab dort schnell auf, verteilt das Spülmittel gleichmäßig und optimiert damit die Wirkung. Es kommt aber noch besser. Spülmaschinengegner argumentieren: Stark verschmutzte Töpfe und Pfannen werden nur von Hand gespült richtig sauber. Die neue speedMatic setzt deshalb auf die „intensive Zone“. Das Zuschalten dieser Funktion sorgt in allen Programmen für 20 Prozent mehr Sprühdruck und eine erhöhte Temperatur im Unterkorb. So lösen sich auch hartnäckige Verschmutzungen problemlos ab. Im Oberkorb dagegen bleibt das jeweils gewählte Programm eingestellt. Empfindliches Geschirr kann damit  parallel und weiterhin schonend gespült werden. So ist auch bei gemischter Beladung ein optimal Spülergebnis möglich. Und weil wir gerade dabei sind: Die neuen   varioFlexPlus-Körbe bieten maximale Flexibilität beim Beladen des Ober- und Unterkorbs. Sie sind jetzt um 4 cm tiefer, bieten statt zwölf nun 13 Maßgedecken Platz. Außerdem lassen sich im Ober- und Unterkorb für die Unterbringung von Töpfen jetzt bis zu sechs Stachelreihen umklappen.

Der schnellste Spüler der Welt

Das Normprogramm dauert bei einigen speedMatic-Geschirrspülern bei einem  Energieverbrauch von 0,97 kWh nur noch 125 Minuten. Das ist konkurrenzlos schnell. Dazu trägt auch eine neue Technologie bei, die zum Trocknen eingesetzt wird. In der Bodenwanne der Geräte arbeitet Zeolith®. Das ist ein Mineral und hat die Eigenschaft, über seine Oberfläche Feuchtigkeit aufzunehmen und dafür Wärmeenergie abzugeben.  Beliebig oft und ohne Abnutzung. Und mit dieser Unterstützung geht das Trocknen nun noch schneller, und man braucht dafür weniger Energie. Hightech vom Feinsten also und  eine weitere Innovation, die den Maschineneinsatz beim Geschirrspülen noch  umweltfreundlicher macht. Gute Nachrichten also für alle, die nicht gerne von Hand  abspülen. Denn die Maschinen der neuesten Generation erledigen diesen Job wirklich besser. Und weil sie das besonders umweltfreundlich tun, können wir ihnen diesen Job auch ohne schlechtes Gewissen gerne überlassen.

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